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Zukunftsweisende Technologie mit Umweltbonus
Die Brennstoffzelle der CFC Solutions GmbH arbeitet bei etwa 650 Grad Celsius und stellt außer Strom auch Nutzwärme auf einem Temperaturniveau von etwa 400 Grad Celsius bereit. Diese Wärme macht das HotModule als dezentrales Kleinkraftwerk interessant. Sie wird für viele betriebliche Prozesse benötigt, beim Reifenhersteller Michelin beispielsweise zum Erzeugen von Prozessdampf für die Vulkanisation von Reifen, in Kliniken für die Sterilisation medizinischer Instrumente. Außerdem kann die Wärme zum Klimatisieren genutzt werden (Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung mit Absorptionskälteanlagen).
Die Technologie erlaubt neben der Verstromung von Erdgas ebenso den Einsatz von Biogas, Grubengas, Klärgas und anderen Sekundärgasen, und das bei einem sehr guten Wirkungsgrad mit einem hohen Anteil elektrischer Energie: Während konventionelle Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen einen elektrischen Netto-Wirkungsgrad von rund 40 Prozent erreichen, ermöglicht das HotModule 47 Prozent.
Dank des hohen Wirkungsgrads sind die CO2-Emissionen deutlich geringer als bei konventionellen Techniken und die Bereitstellung von Wärmeenergie auf einem hohen Temperaturniveau eröffnet deren vielseitige, effektive Nutzung.
Faszinierend ist, dass das HotModule trotz dieses Fortschritts ohne exotische Werkstoffe auskommt, bezahlbare Materialien sind Grundlage dieser Technik.
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Datenschutz, rechtliche Hinweise
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